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Newsticker

bullet14.10.2021 BERLIN Sonderfongs geplant. Bundesumweltministerium will Sonderabgabe für Einwegkunststoff, die Industrie für weggeworfene Zigarettenkippen entrichten soll.

bullet14.10.2021 BERLIN Neuer Drogenbericht liegt vor. E-Zigarettenbranche kritisiert Papier als wenig ambitioniert und vermisst unter anderem Verweis auf geringere Gesundheitsrisiken des Dampfens.

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Neuer Drogenbericht liegt vor
Kritik aus der E-Zigarettenbranche / Wenig neue Ansätze / Freude über Werbeverbote

BERLIN // Es ist der zweite, aber wohl auch schon wieder letzte Jahresbericht, den die Drogenbeauftragte Daniela Ludwig jüngst vorgelegt hat. Denn sie dürfte ihr Amt bald an einen Abgeordneten aus dem Ampel-Lager abgeben müssen. Viel Neues birgt das 80-Seiten-Papier ohnehin nicht. Lesen Sie weiter »

Sonderfonds geplant
Hersteller sollen für weggeworfene Zigaretten zahlen

BRÜSSEL // Spätestens Ende 2022 sollen die Hersteller von Zigaretten für weggeworfene Zigarettenkippen zur Kasse gebeten werden. Das sieht die europäische „Einweg-Plastik-Richtlinie“ vor, die neben Tabakkonzernen auch die Hersteller anderer Produkte aus Kunststoff stärker in die Verantwortung nimmt. Lesen Sie weiter »

Neue Vorgaben für US-Markt
Regulierungsbehörde FDA nimmt E-Zigaretten und Shisha-Tabakprodukte unter die Lupe

SILVER SPRING // Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) nimmt E-Zigaretten beziehungsweise Liquids und Shisha-Tabakprodukte genauer unter die sprichwörtliche Lupe. Lesen Sie weiter »

Rauchverbote bald auch in Biergärten?
Kieler Soziologe sieht Bereitschaft vorhanden

HANNOVER / BERLIN // Deutschland 2007: Rauchverbote in Gaststätten sorgen für einen Aufschrei, man sorgt sich um das Überleben der Eckkneipe. Mittlerweile herrscht in allen Bundesländern ein mehr oder weniger strikter Tabakbann in Kneipen. Doch was wäre, wenn man künftig nicht einmal mehr im Biergarten rauchen dürfte? Lesen Sie weiter »

Illegale Produktion beschäftigt Zoll
Schwarz hergestellter Shisha-Tabak beschlagnahmt

SAARBRÜCKEN / DÜSSELDORF // Das Geschäft mit schwarz produziertem Wasserpfeifentabak gilt in kriminellen Kreisen als lukrativ. Vor kurzem hat der Zoll je eine illegale Produktionsstätte im Saarland und in Nordrhein-Westfalen ausgehoben. Lesen Sie weiter »

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